Schülerbeförderung im Schuljahr 2020/21

Bis zum 17.06.2020 müssen die Anträge zur Schülerbeförderung bei der Stadt eingegangen sein.

Folgendes ist zu tun:

  1. Laden Sie den Antrag von der Website der Stadt Wilhelmshaven herunter (in Ausnahmefällen können Sie sich den Antrag auch von der Stadt zuschicken lassen) oder hier zum Ausfüllen am PC.
  2. Füllen Sie den Antrag aus und unterschreiben Sie ihn.
    Ein Schulstempel ist nicht erforderlich!
  3. Beschriften Sie einen Umschlag mit „Antrag auf Schülerbeförderung“
    1. Werfen Sie den Umschlag in den Briefkasten einer wohnortnahen Schule (dass muss nicht die Schule sein, die ihr Kind besucht/besuchen wird).
    2. ODER:
      Werfen Sie den Umschlag in den Briefkasten des Rathauses oder des Ratriums.
    3. ODER:
      Senden Sie den Umschlag an: Stadt Wilhelmshaven, Fachbereich Bildung und Sport, Schülerbeförderung, Rathausplatz 10, 26382 Wilhelmshaven.
  4. ODER:
    Scannen Sie die Anmeldung und schicken Sie diese per Email an schuelerbefoerderung@wilhelmshaven.de

Fragen bekommen Sie telefonisch (04421-16-1432 oder 16-1406) von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 08:30 bis 15:30 Uhr beantwortet.

Digitalpatenschaften an der IGS

Geliehene Laptops werden für die Ausleihe vorbereitet.

Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 13 und 10 sind heute an die IGS zurückgekehrt, mit halben Gruppen, großen Abständen, Einbahnstraßenregelungen in den Fluren und vielen coolen Masken.

Alle anderen Jahrgänge bleiben weiter im “Homeoffice” und lernen mit den Aufgaben, die sie von der Schule digital erhalten – über unsere IGS-Lernplattform moodle, die Wilhelmshavener Schulcloud und den schuleigenen Discord-Server für Text- und Sprachchat.
Doch nicht alle Schülerinnen und Schüler haben digitale Endgeräte, um diese Angebote nutzen zu können. Bisher werden sie althergebracht auf Papier versorgt oder nutzen vielleicht nur das Tablet der Eltern oder das Handy älterer Geschwister.

Um hier ein wenig Abhilfe zu schaffen, startet die IGS das Projekt Digitalpatenschaft.
Der Fachbereich digitales Lernen rief, und das Kollegium antwortete mit großer Solidarität:

Wir sammeln alte Laptops und Tablets, die:

  • vielleicht alt und langsam, aber noch funktionsfähig sind
  • noch ein funktionierendes Netzteil haben (!)
  • WLAN-fähig sind

Kurz gesagt: Für die tägliche Arbeit am Schreibtisch der Lehrkraft zu alt und langsam, für den aktuellen Notfall aber deutlich besser als nichts. Weiterlesen

Vortrag von Torben Schiffer im Forum der IGS

Bienenhaltung erfreut sich immer größer werdender Beliebtheit. Dabei steht zunehmend das Tierwohl und weniger der Honigertrag im Vordergrund. Artgerechte Bienenhaltung und alternative Methoden im Kampf gegen die Varroa werden vielfach diskutiert und seit einiger Zeit auch wissenschaftlich fundiert untersucht. Das Projekt Hobos um Prof. Tautz (Uni Würzburg) hat hier ganz neue Akzente gesetzt.

Der Imkerverein Wilhelmshaven möchte eine fundierte Diskussion in Wilhelmshaven anregen und hat Herrn Torben Schiffer (Hobos Hamburg, beenature-project), zu einem Vortrag eingeladen. Herr Schiffer ist u.a. bekannt geworden durch seine Forschungen und Veröffentlichungen zum Bücherskorpion und durch die Entwicklung einer artgerechten Bienenbeute.

Am Freitag, 13.09.2019, 18:00 Uhr, stellt Herr Torben Schiffer in seine Vortrag „Unsere Bienen – Rettung in Sicht? Neue Wege der Bienenhaltung“ den aktuellen Stand seiner Forschung im Forum der IGS WHV vor.

Interessierte sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei, um Spenden wird geben.

Freitag, 13.09.2019 – 18:00 Uhr – Forum der IGS Wilhelmshaven

Beitrag im NDR (45 Minuten); Unsere Bienen – Rettung ins Sicht?

Die Auswinterung beginnt

Es geht wieder los!

Die ersten „wärmeren“ Tage haben die Bienen aus ihren Beuten und zu dem jetzt schon vorhandenen Pollenangebot gelockt. Es wird also Zeit, die Völker auf das neue Jahr vorzubereiten. Vor allem müssen die Mäusegitter entfernt werden, damit die Bienen den Totenfall leichter herausschaffen können und die gesammelten Pollen nicht am Gitter hängen bleiben. Wir unterstützen die Bienen beim Saubermachen, indem wir den Boden einmal herausnehmen und abkehren.

Jetzt zeigt sich auch, wer überlebt hat und wer nicht. Ein Volk mussten wir (bis jetzt) leider verloren geben. Obwohl genügend Futter in der Beute ist, sind die Bienen verendet. So wie die Beutenwand und einige Waben aussehen, scheint Nosema die Ursache zu sein, zumal an den toten Bienen kein Varroabefall festzustellen ist. Vielleicht ist dies aber nur ein Folgeerscheinung und die Bienen sind durch Futterabriss verendet.

Wir hoffen, dass nicht noch weiter Völker verloren sind, werden dies aber erst beim nächsten Einsatz am Ende dieser Woche feststellen können.

„Bester Vorleser“ der Stadt kommt von der IGS

Kilian Heyen (Jg. 6) ist Stadtsieger im bundesweiten Vorlesewettbewerb der „Stiftung Börsenverein des deutschen Buchhandels“.

In einem spannenden Wettkampf der städtischen Schulsieger überzeugte er die Jury mit seinen souveränen und zugleich „coolen“ Lesevorträgen, mit denen er die Konkurrenz knapp hinter sich ließ. Damit ist er nun für den Bezirksentscheid qualifiziert.

Wir wünsche ihm auch dort viel Erfolg!

 

Das Bienenjahr geht zu Ende

Am letzten Schultag des Jahres ging auch das Bienenjahr an der IGS zu Ende. Bei stark erhöhter Luftfeuchtigkeit und böigem Wind sind alle Völker mit Oxalsäure behandelt worden. Die vorherige Gemüllkontrolle zeigte einen unterschiedlichen, insgesamt aber sehr niedrigen Befallsgrad. Die Varroabehandlung in diesem Jahr war offenkundig erfolgreich.

Nach starken (und zum größten Teil selbst verschuldeten) Verlusten im letzten Winter begann das Bienenjahr an der IGS eher holprig. Letztlich konnten aber genügend Ableger gebildet werden, um wieder auf einen vernünftig großen Völkerbestand zu kommen. Aus den Reihen des Imkervereins Wilhelmshaven haben ein kräftiger Schwarm sowie zwei kleine Ableger für die von uns selbst gezüchteten und inselbegatteteten Königinnen den Bestand erweitert.

WachsZweimal konnte von den verbliebenen drei Wirtschaftvölker Honig geerntet werden, so dass die Nachfrage in der Schule zumindest im Ansatz bedient werden kann (ja, es gibt noch Honig!). Die Mitglieder der Schülerfirma Imkerei haben sich dabei – und bei vielen anderen Gelegenheiten, wie dem 1. Wilhelmshavener Reinigungstag, dem Schmelzen von Wachs, dem Pflanzen von Trachtpflanzen u.v.m. – tatkräftig und mit vielen Ideen eingebracht.

Neues LogoSeit Sommer ziert die Gläser ein neues Etikett. Wir gedenken damit unserer Mitschülerin Lara, die kurz vor Ende der Sommerferien tödlich verunglückt ist. Sie hat das Logo gestaltet.

Für das neue Jahr wünschen wir uns möglichst geringe Völkerverluste, was bei der milden Witterung aber nicht ganz einfach sein wird. Zu lange sind die Bienen in Brut geblieben und haben dadurch viel Futter verbraucht. Eine zeitige Futterkontrolle wird notwendig Holzbeutesein, ggf. auch Notfütterungen. Vielleicht geht auch unser Wunsch in Erfüllung, selber Mittelwände gießen zu können. Dafür braucht es aber noch die nötige Hardware. Wir rechnen derzeit, ob unser Geld schon reicht. Auf jeden Fall geht im nächsten Jahr die IGS-Holzbeute für elf DNM-Rähmchen in die praktische Erprobung. Wenn sie sich bewährt, wird sie zukünftig in den Wintermonaten in Serie produziert werden.

Es bleibt also spannend!

All unseren Freunden, Förderern und Kunden wünschen wir alles Gute für 2016!

Varroabehandlung erfolgreich

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Varroamilben

Die wohl wichtigste Maßnahme für den Erhalt der Bienengesundheit ist die regelmäßige und sachgemäße Behandlung gegen die Varroa. Die Milbe parasitiert das Bienenvolk. Neben den unmittelbaren Schäden für die einzelnen Bienen transportiert die Milbe Krankheitserreger, die in den geschwächten Völkern weitere Schäden verursachen.

In der Schulimkerei der IGS werden die Völker nach der letzten Ernte und dem ersten Einfüttern mit Ameisensäure behandelt. Diese Behandlung wird mit dem Aufträufeln von Oxalsäure im Winter ergänzt. Brutlose Völker werden zudem mit Milchsäure besprüht. Die regelmäßige Befallskontrolle vor, während und nach der Behandlung gibt wichtige Anhaltspunkte über den Befallsgrad und die Anzahl der notwendigen Behandlungen. Der Befallsgrad ist dabei, selbst bei unmittelbar nebeneinander stehenden Völkern, sehr unterschiedlich.

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Nassenheider Verdunster, untergebracht in einer zusätzlichen Zarge.

Insgesamt hat die jetzt abgeschlossene Behandlung mit Ameisensäure zu sehr guten Ergebnissen geführt. Erstmalig kamen die sog. Nassenheider Verdunster zum Einsatz. Diese konnten nicht nur durch den guten Behandlungserfolg überzeugen, sondern auch durch den geringen Arbeitsaufwand.

 

 

 

 

Einfüttern und Varroakontrolle

In diesem Jahr wurden vor allem viele Ableger gebildet, damit im nächsten Jahr mehr Völker für die Arbeit der Schülerinnen und Schüler zur Verfügung stehen und letztlich natürlich auch, damit mehr Wirtschaftsvölker Honig geben. Anfang August endete das sonst üppige Trachtangebote rund um die Schule, so dass die Bienen jetzt mit Futter versorgt werden müssen, damit diese sich auf den Winter vorbereiten können. Daher hat die Einfütterung jetzt begonnen.

Erfreulicherweise ist der Varroabefall äußerst gering. Das kann vor allem darauf zurückgeführt werden, dass der Bestand überwiegend aus Ablegern besteht, die frühzeitig mit Milchsäure behandelt worden sind und dass bei den Wirtschaftsvölkern die Varroabehandlung des Vorjahres sehr erfolgreich gewesen sein muss. Trotzdem wird nach der ersten Einfütterung eine Varroabehandlung aller Völker mit Ameisensäure stattfinden. Eine entsprechende Zahl von Nassenheider-Verdunstern steht bereit.