Sekundarstufe 2

M_MuellerMattias Müller
Stufenleiter Sek2
FahnsterAnna Fahnster
Koordinatorin Sek2
StukeyMarc Stuckey
Jahrgangsleiter 11
Sek 2 – Berichte und Ankündigungen :
Jahrgang 11 der IGS bekam vielfältiges Bewerbungstraining

DEKEBA und Ingo Dykstra informierten IGS-Schüler rund um das Thema Bewerbungen und gaben viele hilfreiche Tipps

Was vor sechs Monaten als kurzes Gespräch auf dem Fußballplatz zwischen Dr. Marc Stuckey, Jahrgangsleiter 11 der IGS Wilhelmshaven, und Henning Trumpp, Organisationsleiter der DEBEKA in Wilhelmshaven, als kurzes Gespräch begann, fand nun seine praktische Umsetzung: Im Rahmen einer Projektwoche in Jahrgang 11 an der IGS Wilhelmshaven lag an zwei Tagen der Schwerpunkt auf einem vielfältigen Bewerbungstraining.

Hierzu haben die Mitarbeiter der DEBEKA Henning Trumpp und David Chao, beide ehemalige IGS-Schüler, sowie ihre Kollegen Alexander Thiedemann und Daniel Hecht unterschiedliche Informationsstationen rund um Bewerbungen, Bewerbungsgespräche, Assessment Center, Steuern und Berufserwartungen vorbereitet. Für die beiden Projekttage konnte zudem der FH-Dozent und Anwalt Ingo Dykstra gewonnen werden, der in spannender Art und Weise über Entscheidungsfindungen und dazugehörige psychologische Aspekte referierte. „Alle Themenblöcke waren für die Schüler aber auch für die Kollegen sehr interessant. Es war sehr gewinnbringend, dass das Bewerbungstraining durch die externen Gäste durchgeführt wurde, da sie einen viel besseren Blick auf das Themengebiet haben“, so Stuckey. Ein wichtiger Grund für die Durchführung der Projekttage ist auch die Änderung der Verordnung der gymnasialen Oberstufe. „Ab dem nächsten Schuljahr sollen die Schüler in Jahrgang 11 ein Praktikum besuchen und zudem muss wöchentlich eine Stunde Berufs- und Studienorientierung unterrichtet werden“, so Matthias Müller, Stufenleiter der Sekundarstufe 2 der IGS. Hierzu sind unterschiedliche konzeptionelle Umsetzungen möglich. Somit stellten diese beiden Tage auch einen Versuch dar, wie ab dem nächsten Jahr dann die Berufs- und Studienorientierung an der Schule implementiert werden kann. Die von der Schule, der DEBEKA und Ingo Dyskstra ausgearbeitete Idee zeigte sich nun als eine erfolgreiche Möglichkeit der Implementierung.

Dass die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten überaus produktiv war, konnten alle Mitwirkenden bestätigen. „Schon beim ersten Treffen hatten wir nahezu die identischen Themen für das Bewerbungstraining auf dem Zettel. Da waren wir auf gleich auf einer Wellenlänge“, so Stuckey. Neben der IGS waren auch die Mitarbeiter der DEBEKA und Ingo Dykstra über den Ablauf der Projekttage hocherfreut. „Wieder die frühere Schule zu betreten und dann die Erfahrung an die Schüler weiterzugeben hat großen Spaß gemacht. Die Schüler waren neugierig, haben zielorientiert mitgearbeitet und viele Fragen gestellt“, so Henning Trumpp, Alle Beteiligten würden sich über eine Fortsetzung dieses Projekts sehr freuen. In einer Abschlussreflexion war auch die Meinung bei den Schülern unisono, dass für sie diese Projekttage den Blick rund um das Thema Bewerbungen deutlich erweitert haben und sie eine Wiederholung im nächsten Jahr begrüßen würden.

IGS-SchülerInnen stellen in der SüdBar 2017 aus

Im Rahmen der SüdBar 2017, eines temporäreren Kulturraums im ehemaligen Jadebad am Kanalweg, stellen unter anderem auch SchülerInnen des ehemaligen Jahrgangs 11 der IGS selbstausgewählte, im Unterricht entstandene Arbeiten aus.
Bereits in den Ferien fand sich eine motivierte Gruppe zusammen, die die Ausstellungsfläche enterte und mit viel Engagement, Kreativität sowie Improvisationstalent gestaltete.
Mehr Informationen zum Programm, Anfahrt und Öffnungszeiten der SüdBar finden sich unter: www.suedbar.de

Ausstellungstext von Schülerin René  Antonia Klattenberg:

Wenn es blitzt und donnert, die Luft nach Salz und Algen riecht und die Gischt an die Hafenmauern schlägt, dann fühlen wir uns zuhause. Wilhelmshaven.
Doch was, wenn wir, die Menschen, uns diese Heimat zerstören und der Natur den Kampf ansagen? Und was wäre, wenn die Natur sich zurückholt, was ihr genommen wurde, was ihr zusteht…
Drei Monate haben sich die Kunstkurse (11. Jahrgang der IGS Wilhelmshaven) von Kai Hagedorn und Jutta Göner mit dem Thema „Mensch vs. Natur oder Natur vs. Mensch – Kampf an der Küste“ befasst und dabei praktische Arbeiten entstehen lassen, die sich mit dem immerwährenden Konflikt ebendieser Kontrahenten befassen. Dabei war es jedem Schüler selbst überlassen, welche Seite in seinem oder ihrem Werk die Überhand gewinnt. Einige, unserer Meinung nach besonders gelungene, Ergebnisse dieser Arbeitsphase wollen wir hier präsentieren.

von Kai Hagedorn

Platz 3 und 4 beim Chemiewettbewerb

Schüler der IGS Wilhelmshaven auf Platz 3 und 4 beim Chemiewettbewerb

Die Schülergruppe des Kooperationsverbunds „Begabungen und Talente fördern Wilhelmshaven“ (KOV), die vom IGS-Lehrer Dr. Marc Stuckey betreut wird und sich aus fünf IGS-Schülern des 11. Jahrgangs zusammensetzt, erreichte mit zwei Videobeiträgen bei der deutschen Vorausscheidung für den europaweiten Schülerwettbewerb „Chemistry Rediscovered“ der europäischen JungChemiker (EYCN) und die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) die Plätze 3 und 4. Für den Wettbewerb haben die fünf Chemie-interessierten Schüler zwei Themen in jeweils einem Experimentiervideo aufbereitet, um diese für eine breitere Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Hierbei mussten sie Chemiewissen und den Umgang mit neuen Medien kombinieren. Zusätzlich herausfordernd war, dass alle Informationen, die im Video vorkommen, in englischer Sprache sein mussten. „Als ich von dem Projekt erfahren habe und dies meinen Schülern mitteilte, konnte ich sie gleich dafür motivieren“, so Stuckey, der neben seiner Lehrertätigkeit an der IGS auch externer Mitarbeiter in der Bremer Chemiedidaktik ist. Die Informationen rund um den Wettbewerb hat der Lehrer von seinem ehemaligen Chef und dem gebürtigen Wilhelmshavener Prof. Dr. Ingo Eilks vom Institut für Didaktik der Naturwissenschaften der Universität Bremen erhalten, mit dem die IGS seit über vier Jahren kooperiert.

„Wir hatten nur sehr wenig Zeit und mussten uns schnell auf zwei bestimmte Experimente einigen. Als wir uns entschieden hatten war es ganz prima, dass wir durch den Kollegen und Musikfachbereichsleiter Marc Müller im Tonstudio unterstützt wurden und er uns durch seine lange Erfahrung als Produzent wertvolle Tipps beim Drehen und Schneiden geben konnte“, so Stuckey. Die IGS-Schüler erstellten innerhalb weniger Tage je ein dreiminütiges Video zu „Schwermetalle in Tätowierfarben“ und eines zu „Brausetabletten“. „Bei den Tätowierfarben kann man Schwermetalle wie Kupfer durch Flammenfärbung nachweisen“, so der Schüler Eric. Janos ergänzt: „Es gibt im Internet viele Tätowierfarben zu kaufen, bei denen gar nicht klar ist, was genau drin ist.“ Beim Halten der blauen Farbe in die Flamme, leuchtet diese grün auf. „In diesen blauen Farben liegen Kupfer-Ionen vor. Kupfer ist ein Schwermetall. Fraglich, wie gut das für den Körper ist. In kleiner Menge wohl weniger schlimm als in großen Mengen“, so Ciriaco, der ebenfalls an dem Video beteiligt war.

Auch die zweite Gruppe hatte sichtlich Spaß an dem Wettbewerb. „Wir haben noch spät am Nachmittag in der Schule gedreht. Aber die Extraschichten haben sich ja gelohnt, auch wenn wir nur ganz knapp den Einzug in die europäische Finalrunde verpasst haben“, so Mattes, der zusammen mit Felix einen Luftballon mit sich in Wasser lösende Brausetabletten aufgepustet hat. Dieser fällt aus gleicher Höhe immer schneller auf den Boden als ein mit Luft gefüllter Luftballon. „Beim Lösen einer Brausetablette in Wasser entsteht Kohlenstoffdioxid, was schwerer ist als Luft. Dadurch landet der Ballon zuerst auf den Boden“, erklärt Felix.

Die Videos wurden nach dem Dreh geschnitten und mit englischen Untertiteln belegt. Dies diente für die Erklärung des jeweiligen Phänomens. Das Feedback von den Organisatoren des JungChemikerForums (JCF) war sehr positiv und motiviert die Schüler auch für weitere Wettbewerbe. Sie erhielten zudem vom JCF und von der GDCh Buchpreise und Urkunden. Die Videos kann man anschauen und anhören unter:

https://www.facebook.com/jungchemikerforum/videos/2063629050585416/

Video 1

https://www.facebook.com/jungchemikerforum/videos/2063627347252253/

Video2

FÜNF BIS DREIZEHN – IGS-Abschlussvideo 2017

Ehemaligentreffen

Papier Couture: Eine Fashion-Show der Gliederpuppen

Matthias L. (2)Die Schüler des Kunstleistungskurs des 12. Jahrgangs entwarfen eine Abendgarderobe aus einfarbigen Papiermaterialien für Holzfigurinen. Über den Dialog mit den Materialien erprobten die Schüler unterschiedliche Ausdrucksmöglichkeiten durch verschiedene papieroberflächenverändernde und volumenschaffende Verfahren wie z. B. Falten, Falzen, Schichten, Knüllen, Knittern, Rollen, Biegen, Prägen, Perforieren, Schneiden, Reißen, usw. Es sollten möglichst individuelle Lösungen angestrebt werden. Als Verbindungsverfahren konnte zwischen dem Verkleben, Verknüpfen, Verschnüren, Nähen, Leimen, Kleistern, u.a. gewählt werden. Dabei stand die Erfahrung der eigenen schöpferischen Fähigkeit und die Freude am kreativen Gestaltungsprozess im Vordergrund. Anschließend wurden die Kreationen in unterschiedlichen Posen und Umgebungen inszeniert und fotografiert.

Matthias L.

Matthias L. (3)

 

 

 

 

 

Haute-Couture á la Prinzenpalais

IMG_1864Am 25. Mai 2016  besuchte der Kunstleistungskurs des 12. Jahrgangs (Jutta Göner) in Oldenburg das Prinzenpalais. Ausgehend vom Zitat von Oskar Wilde: „Man sollte entweder ein Kunstwerk sein oder eines tragen“  setzten sich die Schüler mit der Frage auseinander, ob Mode Kunst sei.  Vor Ort wurden zunächst ausgewählte Kunstwerke der Moderne betrachtet und hinsichtlich der Bildinhalte, aber besonders der Formen, Farben und Linienführung analysiert. Die Bilder der Moderne boten Ideen für ein neues Haute-Couture-Design. In einer Kreativaktion wurden Motive, Formen und Farben der Gemälde als Vorlage genutzt und im Bewusstsein der künstlerischen Idee bezogen auf die Model-Kleidung neu interpretiert. Dabei entstanden ausgesprochen kreative Entwürfe.

Eierfliegen Wilhelmshaven

Sieger Eierfliegen (2-1)

3. Platz:               Traumflieger                     Klasse 11.1

2. Platz                 Egg-speriment                 Klasse 11.2

1. Platz                 Ei-bert Ei-nstein               Klasse 11.4

Sieger Eierfliegen (1-1)

„Denk mal“ anders über Wilhelmshavener Geschichte

Schülerinnen und Schüler des 13. Jahrgangs haben im Seminarfach 2015/16 eine etwas andere Herangehensweise an Erinnerung ausprobiert. Sie agierten als Forscher und haben sich intensiv mit der Denkmallandschaft ihrer Heimatstadt auseinandergesetzt.

Ziel dieses Projektes war es, wissenschaftspropädeutisches Arbeiten weiter zu fördern und sich der Verortung von Geschichte in der eigenen Lebenswelt bewusst werden. Dabei wurden spannende „Geschichten“ hinter Denkmälern und ihren Standorten hier in Wilhelmshaven zu Tage gefördert.

Gelingen konnte dieses Projekt dank der Unterstützung des Küstenmuseums, des Stadtarchivs und des Bauamtes. So hatten die Schüler und Schülerinnen mit Herrn Räcker-Wellnitz vom Stadtarchiv und Herrn Steinert vom Küstenmuseum kompetente Ansprechpartner, die sie in die Archivarbeit und Recherchetechniken einführten. Frau Becker vom Bauamt der Stadt Wilhelmshaven ermöglichte einen interessanten Einblick in Berufsfelder der Denkmalpflege und zeigte, wie Denkmalschutz in Wilhelmshaven konkret aussieht. Fachliche Unterstützung erhielten die Kurse auch von Herrn Ingo Hölzler, der neben hilfreichen Informationen über die örtlichen Denkmäler auch wichtige Literaturhinweise gab.

Den Abschluss des Projektes markierten kleinere Facharbeiten z.B. über die Christus- und Garnisonskirche, das Ehrenmal auf dem Ehrenfriedhof oder das Denkmal des Panzerschiffs „Deutschland“ sowie eine zweitägige Exkursion nach Hamburg. Dort wurden vor allem Denkmäler aus der Kaiserzeit mit denen Wilhelmshavens verglichen und weitere Formen der Erinnerung wie z.B. Stolpersteine oder Straßennamen untersucht.

denkmalaktiv_Logo_standaloneAuf diesem Wege möchten wir uns noch einmal recht herzlich für die Unterstützung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz als Trägerin des Schulprogramms „denkmal aktiv – Kulturerbe macht Schule“ (s.a. www.denkmal-aktiv.de), bei Herrn Räcker-Wellnitz vom Stadtarchiv, bei Herrn Steinert vom Küstenmuseum, bei Herrn Hölzler und bei Frau Becker vom Bauamt bedanken. Es war sowohl für die Schülerinnen und Schüler, als auch für uns betreuende Lehrer ein interessantes und spannendes Projekt.

Fotoprojekt mit der Kölner Künstlerin Johanna Reich

Unter Leitung der Medienkünstlerin Johanna Reich und der Begleitung der Kunstlehrerin Jutta Göner setzten sich 15 Schülerinnen (Jg. 9 bis Jg. 13) mit dem Einfluss von weiblichen Vorbildern (ihren Lebenswegen, Begabungen, Zielen, u. a.) auf das heutige Leben von Mädchen und jungen Frauen auseinander.
Die Schülerinnen sind im Werk Johanna Reichs ein wichtiger Bestandteil des künstlerischen Prozesses. Sie sind für die Künstlerin nicht nur einfache Teilnehmerinnen, sie werden durch ihr eigenes kreatives Handeln selbst Teil des Kunstwerks. Die Mädchen wählten für sich Bilder / Vorbilder berühmter Frauen aus, die sie aufgrund von Charakter, Lebenslauf oder Begabungen faszinieren. Die weiblichen Idole waren nicht nur die schönen, reichen und berühmten Schauspielerinnen wie Angelina Jolie oder Emma Watson, auch beeindruckende Schriftstellerinnen wie Astrid Lindgren oder berühmte Fotografinnen wie Lina Scheynius waren dabei. Auf der Suche nach ihren weiblichen Vorbildern entstanden ungewöhnliche Porträts. Das Porträt der ausgewählten Heldin wurde auf das Gesicht einer Schülerin mit einem Handbeamer projiziert und der Moment des „Eins-werden“ wurde von einer weiteren Schülerin mit einer Kamera fotografiert. Für einen Augenblick verschmilzt die Schülerin mit ihrem Idol zu einem eigenständigen Porträt. Den richtigen Moment für das Foto zu finden war die große künstlerische Herausforderung, denn nur das genaue Erkennen und Sehen schafft die eindrucksvollen überzeugenden Fotos. Das erstaunliche Ergebnis dieses Kunstprojekts ist noch bis zum 05.07.2015 in der Ausstellung „Das Publikum als Souverän. Partizipative Strategien in der Kunst heute.“ in der Kunsthalle Wilhelmshaven und im städtischen Außenraum auf Plakatwänden zu sehen.

Neue Bilder für die Mensa

Im Rahmen eines Oberstufenprojekts zum Thema „Essen und Trinken“ sind neue beeindruckende Bilder eIMG_4055-2ntstanden.

Jantje Becker, Tomke Jänsch, Fabienne Schünemann und Katharina Wanke gestalteten malerisch eine großformatige Bilderreihe mit farbenprächtigen Früchten für die Mensa.

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Lea Wessels entwarf unter dem Motto „DU BIST WAS DU ISST!“ eine fotografische Bilderreihe und inszeniert sich selbst mit verschiedenen Lebensmitteln.

Suchmaschine zur Ausbildungs- und Studienplatzsuche

aubi_logoEine Suchmaschine, in der Schülerinnen und Schüler gezielt nach freien Ausbildungs- und Studienplätzen suchen können.
Aus der Anzahl der Aufrufe von März bis Mai 2015 werden die Sieger des Wettbewerbs ermittelt. Die Siegerschulen des Wettbewerbs werden im Juni bekannt gegeben.

 >>> erweiterte Suchfunktion

Informationsveranstaltung Sekundarstufe II

Mit einer Informationsveranstaltung am 09.02.2015 um 20.00 Uhr im Forum der IGS Wilhelmshaven  möchte die Schule alle interessierten Schülerinnen, Schüler und Eltern über die Vorgaben und Regelungen der Sekundarstufe II informieren.
Mit der Einführung der Profiloberstufe in Niedersachsen wurde den Schulen die Möglichkeit gegeben, ihre besonderen Schwerpunkte zu wählen und eine Auswahl bei den zur Verfügung stehenden Kursen zu treffen. Neben den für alle Schulen geltenden Anforderungen werden deshalb an diesem Abend auch die besonderen Entscheidungen der IGS vorgestellt.

Der offizielle Anmeldezeitraum für die Sekundarstufe II liegt in der Zeit vom 12. – 13.02.2015. Das Sekretariat nimmt in der Zeit von 09.00 – 12.00 Uhr die Anmeldungen entgegen, dazu muss das Originalzeugnis des 1. Halbjahres vorgelegt werden.
Anmeldeformulare gibt es im Sekretariat der IGS oder hier.

Nachtrag: Powerpoint-Folien des Informationsabends: IGS SII Infoabend_09_02_15_mit_COSOL

Ehemaligentreffen

Alle Jahre wieder….

Ehemaligentreffen mit Elchen für Homepage

Respect Arts – Schülerkunst im Stadtbild Wilhelmshavens

IGS-Schüler gestalten in den Ferien Tunnelunterführung am Toten Weg

Sechs Oberstufenschüler der IGS haben sich bereit erklärt, ein zeitaufwendiges Schulprojekt anzunehmen, dass in Zusammenarbeit mit dem TBW und der Fachabteilung ‚Streetwork‘ der Stadt Wilhelmshaven als Auftraggeber durchgeführt wurde. Beteiligt waren Catharina Teske, Nino Bergner, Nico Biermann, Lennard Bolinius, Alex Herbst und Arne Marquardt aus dem Kunst-Leistungskurs des 13. Jahrgangs von Jutta Göner.
Die Möglichkeit, einmal kein künstlerisches Bildwerk auf ein vorgegebenes weißes Blatt in irgendeinem DIN-Format – auf dem üblicherweise im Kunstunterricht gearbeitet wird – zu gestalten, sondern eine 12 Meter lange Tunnelunterführung, in direkter Nähe der IGS, durch Wandmalerei und Graffiti zu kreieren, haben die Schüler begeistert entgegengenommen. Dabei ging es ihnen nicht nur darum, bleibende Spuren zu hinterlassen, sondern es ging ihnen im Wesentlichen um die künstlerische Aufwertung eines wenig etablierten Ortes, nämlich der düsteren und dunklen Tunnelunterführung am Toten Weg, durch den tagtäglich viele busfahrende Schülerinnen und Schüler der IGS gehen müssen.
Die Schüler erfuhren, was Karl Valentin mit seiner Redewendung „Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit“ meinte. Sie bereiteten sich vorher gründlich auf die Wandbilder vor, entwickelten Konzepte, Studien und Skizzen, um sich dann an die Umsetzung, die eigentliche künstlerische Herausforderung, zu wagen. Sie waren zunächst handwerklich mit Vorarbeiten gefordert. Zuerst wurde der Tunnel von den Hausmeistern gereinigt, danach begannen Vorarbeiten wie Haftgrund und Grundierung auftragen, um die alten Schmierereien zu entfernen. Dann erst konnte die eigentliche künstlerische Tätigkeit, die auch Spaß machte, beginnen. Nach einer Woche intensiver und aufwendiger Arbeit zeigt sich nun, was Schülern durch Kunst gelingen kann. Ein dunkler Tunnel erscheint im neuem Licht. Eine Besichtigung lohnt sich.

1. Preis der Dr. Hans-Riegel-Stiftung

felix

 

Felix hat im Juli 2014 den

ersten Preis der Dr. Hans-Riegel-Stiftung

mit seiner Facharbeit zum Thema

„Herstellung eines Flügelprofils aus Verbundstoffen mit Überlegungen zum Einsatz in einer WEA“

gewonnen.

 

Neben einer Urkunde erhält Felix die Möglichkeit, an einem Campuswochenende aller Erstplazierten teilzunehmen und obendrein 600,-€ Preisgeld.

Herzlichen Glückwunsch!

 

 

Abitur 2014

abiturienten 2014Die IGS Wilhelmshaven gratuliert ihren Abiturientinnen und Abiturienten zum bestandenen Abitur und wünscht ihnen für ihren weiteren Lebensweg alles Gute.

Bilder von der Verabschiedungsfeier: ....weiter lesen

Pfingstregatta vor Spiekeroog

Seestern-Gedächtnis-Regatta 2014

Am Pfingstwochenende fand die alljährliche Seestern-Gedächtnis-Regatta des Spiekerooger Segelclubs (SSC) statt. Auch in diesem Jahr nahmen wieder vier Boote des Fördervereins Schulsegeln (FSS) teil. Die Lehrer Dieter Rothe und Jürgen Maywald (beide IGS) fuhren mit Schülern, Ehemaligen und Studenten von Hooksiel aus auf die Ostfriesische Insel. Bei herrlichem Segelwetter fand die Regatta am Sonntag mit über 90 Booten verschiedenster Klassen statt. In ihrer Wertungsgruppe war die Crew der Frosti erfolgreich und belegte wie schon im Vorjahr den zweiten Platz.
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Auf dem Bild von links, erste Reihe: Melina Heuermann, Alica Schütte, Julia Schöneich, Neele Baumgarten, Anne Baumgarten zweite Reihe: Henning Ueberschaar, Marc Sparwel, Moritz Reimann, Jan-Gerd Meß, Jannik Harrer, J. Maywald dritte Reihe: Ole Werdermann, D. Rothe

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Junge Nachwuchskünstlerinnen stellen aus

Milena-BildKatharina Wanke und Milena Sicking, beide Schülerinnen im Kunstkurs von Jutta Göner im 12 Jahrgang der IGS Wilhelmshaven, haben es mit ihren eindrucksvollen Kunstwerken unter die 150 Siegerinnen und Sieger des 17. Landeswettbewerbs „Jugend gestaltet“ geschafft. Milenas Arbeit trägt den Titel „Ana kills Love – Magersucht I“ . Katharina hat vier Tafeln mit dem Titel „Basic Food I – IV“ gestaltet. Ihre Arbeiten sind vom 26. April bis zum 1. Juni 2014 im Kunstmuseum Celle zu besichtigen.

Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen, der sämtliche Kunstwerke des Wettbewerbs enthält und unter der Adresse http://www.jugendgestaltet.de/2014/JZ-2014.pdf abzurufen ist.

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SEGELN LERNEN FÜRS LEBEN

Artikel aus der Zeitschrift  „Yacht“ –  Ausgabe 5 – 2014 von HOLGER PETERSON

In Wilhelmshaven schicken MEHRERE SCHULEN ihre Schüler gemeinsam aufs Wasser. Sie sollen den Umgang mit Pinne und Schot üben. Und nebenbei manche Lektion für die spätere BERUFSKARRIERE mitnehmen.

Lehrer2Der eine ist Lehrer für Sport und Chemie, der andere unterrichtet Biologie und Geografie. Jürgen Maywald, 57, und Dieter Rothe, 60, gehören seit den siebziger Jahren dem Kollegium der Integrierten Gesamtschule, kurz IGS, in Wilhelmshaven an. Und beide sind Vollblutsegler. Dank ihnen haben Schüler ab der fünften Klasse die Chance, während ihrer Zeit bis zum Abschluss und bis weit ins Studium oder die Berufsausbildung hinein regelmäßig segeln zu gehen – ohne in einen Verein eintreten und ohne ein eigenes Boot besitzen zu müssen.

Seit zehn Jahren existiert das Segelprojekt. Während die Jüngsten den Umgang mit Pinne und Schot erst lernen müssen, büffeln die  älteren Jahrgänge für Segelscheinprüfungen, engagieren sich als Co-Ausbilder, beteiligen sich an Regatten oder gehen eigenverantwortlich auf Törn. Für all das stehen unterschiedliche Boote zur Verfügung.

Was den Anstoß für das Projekt gab? Ganz einfach: „in Bayern lernt jeder Schüler Skifahren. An der niedersächsischen Küste hingegen endete für die meisten meiner Schüler der Horizont am Deich. Ich wollte, dass sie die Wunderwelt des Wattenmeers kennenlernen“, erklärt Maywald.

Alle

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