Schulleben

Hier finden Sie alle Berichte aus dem Schulleben – rechts im Menü auch nach Monaten und Kategorien wählbar. Außerdem ein paar ältere Fotogallerien bei Magix.net und unseren Youtube-Kanal:

Neueste Berichte aus dem Schulleben:
Der neuste Streich unserer Nachhaltigkeitsschule

Wir machen aus den Müllbergen der Corona-Selbstest eine Silica-Gel-Kollektion!

Die ganze IGS hat seit Wochen die kleinen Silica-Gel-Tütchen aus jedem Selbsttest gesammelt. „Was passiert damit?“ haben sich viele gefragt. Die Schülerfirma „Wellness World“ schneidet alle Tüten auf (und das ist eine mühsame Arbeit!) und nutzt das Gel weiter. Entstanden ist eine kleine Kollektion nützlicher Alltagshelfer, die bald bestellbar ist. Mit diesem nachhaltigen Projekt haben wir uns bei dem Wettbewerb der Spardabank beworben.

Es können bis zu 6.000 Euro gewonnen werden. Dazu brauchen wir dringend deine/ Ihre Unterstützung! Nur noch bis zum 31.5.

  1. Scanne den Code. Er bringt dich direkt auf die Abstimmungsseite unseres Projekts.
  2. Gib deine Handynummer ein und du erhältst 3 Codes per SMS.
  3. Die Codes sind 48 Stunden gültig. Einfach eingeben und sie bringen uns im Ranking der Projekte an die Spitze.
  4. Bitte machen! Danke!
  5. Bitte weitermachen: Freunde, Bekannte, Verwandte über soziale Medien aktivieren, dass sie auch für unser Projekt stimmen. Nochmal Danke!

Scanne den Code oder klicke hier:

https://www.spardaspendenwahl.de/profile/integrierte-gesamtschule-wilhelmshaven/

Beitrag von Anke Theiler

Tag der offenen Tür

Bei bestem Wetter und mit viel gute Laune haben wir einen gut besuchten und fröhlichen Tag der offenen Tür erleben können.

Sehen wir uns wieder?

Anmeldungen können vom 02.-06.05. persönlich, postalisch oder per Email abgegeben werden.

 

 

 

 

 

 

 

Anmeldungen für das Schuljahr 2022/23

Während der stadtweiten Anmeldetermine an weiterführenden Schulen, können in der Zeit vom 02.-06.05.2022 Anmeldungen abgegeben werden. Dies kann postalisch oder per Email erfolgen.

Dem ausgefüllten Anmeldeformular sind folgende Dokumente sind in Kopie beizulegen, unvollständige Anmeldungen können nicht berücksichtigt werden:

  • Zeugnisse Klasse 3 und Halbjahreszeugnis der Klasse 4.
  • Personalausweis bzw. Anmeldebestätigung der Eltern.
  • Impfpass/-bescheinigung (Masern).

Bei getrennt lebenden Erziehungsberechtigten sind die Unterschriften beider Erziehungsberechtigten notwendig. Falls dies aktuell nicht möglich ist, ist eine formlose Erklärung beizufügen, dass der andere Erziehungsberechtigte einverstanden, aber nicht erreichbar ist. Hat  bei getrennt lebenden Erziehungsberechtigten ein Elternteil das alleinige Sorgerecht, ist hierüber ein Nachweis beizufügen

Die IGS ist eine aufnahmebeschränkte Schule, daher wird ein qualifiziertes Losverfahren durchgeführt. Kinder, die im Losverfahren (17.05.2022) keinen Schulplatz an der IGS bekommen haben, werden umgehend informiert und können sich dann an den anderen (öffentlichen) Schulen in WHV  postalisch oder per e-mail nachmelden und erhalten dort einen Schulplatz.

Naturwissenschaftliche Informationen in sozialen Medien kritisch hinterfragen

Der Biologie-Leistungskurs der IGS bekam von der Universität Bremen Informationen über ein Fake-Produkt, dass von den Schülerinnen und Schülern auf ihre naturwissenschaftlichen Inhalte hin überprüft werden sollte. Das Ziel war es, den kritischen Umgang mit naturwissenschaftlichen Informationen in sozialen Medien zu erlernen.

Nachrichten auf Richtigkeit zu prüfen wird im digitalen Zeitalter zu einer immer komplexeren Herausforderung. Wurde sich früher primär aus Zeitungen, Radio und dem Fernsehen informiert, so bekommen heute auch immer mehr die sozialen Medien Aufmerksamkeit, in denen nicht nur Expertinnen und Experten Informationen verbreiten können. Insbesondere Trendprodukte werden dann von Influencern beworben und deren Follower nehmen die Informationen oft unkritisch auf.

Genau an diese Stelle setzt eine Unterrichtseinheit zum Thema „Leistungssteigerndes Mineralwasser“ der Universität Bremen an, die von der Akademischen Rätin Dr. Nadja Belova im Leistungskurs Biologie von Dr. Marc Stuckey an der IGS erprobt wurde und die Bewertungskompetenz der Schülerinnen und Schüler steigern sollte. Es geht darum, zu erkennen, welche naturwissenschaftsbasierten Strategien in sozialen Medien genutzt werden, um ein Produkt oder eine Information glaubwürdiger erscheinen zu lassen und so gegebenenfalls Verbraucherinnen und Verbraucher zu manipulieren. Die Einheit wurde von Dr. Moritz Krause und Dr. Nadja Belova im Rahmen des von der Joachim-Herz-Stiftung geförderten Projekts „LSC:digital – Lehrerbildung, Schulpraxis, Curriculumentwicklung: ein vernetzter, multiperspektivischer Ansatz zu digitalen Medien im NW-Unterricht“ entwickelt und an der IGS erprobt.

„In der Einheit geht es um ein fiktives Produkt, hier Mineralwasser, welches eine erhöhte Menge an gelösten Mineralien enthält und was beim Verzehr nochmal eine besondere Leistungssteigerung hervorrufen soll“, berichtet Dr. Belova. Alles wirkt sehr authentisch – eigener Markenname, Instagram-Profil und auf dem Pult stehen Wasserflaschen der Firma HIQO. Auch die Codierung für die Pfandrückgabe ist aufgedruckt. Zunächst sichten die Schülerinnen und Schüler mit ihren mobilen Endgeräten im Unterricht das Instagram-Profil und sammeln, was ihnen hieran gefällt und was optimiert werden kann. Das Instagram-Profil von HIQO präsentiert sich sehr „echt“. „Es gibt unterschiedliche Kommentare und Umfragen, die das Mineralwasser als neues Lifestyle-Produkt erscheinen lassen“, erzählt Dr. Stuckey, Lehrer des Biologie-Leistungskurses.

Die Schülerinnen und Schüler prüfen die Profilseite sehr genau und mehr und mehr erkennen sie, dass es Ungereimtheiten gibt. „Es heißt, dass 92% der Stichprobe einer Studie mit dem Mineralwasser ihre Leistung steigern konnten. Es bleibt aber völlig unklar, wie viele Personen an der Studie teilgenommen haben und wie die Leistungssteigerung gemessen wurde“ hinterfragt Justus den Inhalt. Johannes ergänzt, dass eine Leistungssteigerung wohl eher eine subjektive Wahrnehmung sein könnte. Auch die Inhalte auf dem Instagram-Profil sind alle sehr positiv und innerhalb eines sehr kurzen Zeitraums geschrieben worden. Nach weiterer Recherche erkennen die Schülerinnen und Schüler, dass auch die Herstelleradresse die einer Werbefirma ist – und nicht die eines Mineralwasserabfüllers.

„Viele Produkte, die auf den Markt bekommen, werden gerne mit einem großen Hype versehen und auf unterschiedliche Weise werden diese beworben. Immer häufiger werden pseudo-wissenschaftliche Studien herangezogen, die gar keinem wissenschaftlichen Standard entsprechen“, berichtet Dr. Belova.

„Dass wir einen vertieften Einblick dahingehend bekommen, wie schnell man selbst zunächst ein Produkt als gut einordnet, ehe man erkennt, dass da sowohl Fehlinformationen als auch unwissenschaftliche Studien vorliegen, war wirklich prima“, resümierte Sanja.

Der Biologie-Leistungskurs der IGS mit Dr. Nadja Belova (links) und Lehrer Dr. Marc Stuckey (rechts) bei der Übergabe des „leistungssteigernden“ Mineralwassers

Beitrag von Marc Stuckey

2. Platz im Formel-1-Wettbewerb

Bereits zum vierten Mal nimmt das Team „Water Spirit“ an den Regionalmeisterschaften Niedersachsen des Nordmetall-Cups statt. Wie im letzten Jahr war die Veranstaltung auch dieses Mal online.

Dem Erfolg des Teams hat das aber keineswegs geschadet – mit einem hervorragenden zweiten Platz im Nachwuchsclassement (mit nur wenigen Punkten Abstand zum Siegerteam, das zur deutschen Meisterschaft fahren wird) hätten Jule Ahrens, Devin Hegener, und Jan Ahrens nebst der Unterstützung durch Frieda Stolle auch bei den „Seniors“ einen guten Mittelfeldplatz belegt.

Das tolle Ergebnis nach einem Jahr kontinuierlicher Arbeit soll zeitnah in einer Teamfeier gewürdigt werden. Schaut gern mal in das Video, mit dem sich das Team der Jury von Nordmetall präsentiert hat.

Team-Video

IGS Galerie „ART FORUM“

Kunstausstellungen in der neuen IGS Galerie „ART FORUM“

 Schüler präsentieren erstmalig ihre Kunstwerke in der neuen IGS Galerie „ART FORUM“

Von links: Celine Seidler, Nisa Keskin, Marlous Haar (Jg. 12, Leistungskurs)

Der erste Schritt ist vollbracht. Die IGS hat einen eigenen attraktiven Ausstellungsraum für zahlreiche Schülerkunstwerke im großen Vorraum des IGS Forums erhalten. Hier können nun auch großformatige Schülerarbeiten eindrucksvoll, würdigend und anerkennend in Szene gesetzt und einer größeren Öffentlichkeit präsentiert werden. Die auf Augenhöhe angebrachten Bilder können in der Bildergalerie aus angemessener Entfernung betrachtet und bestaunt werden.

Die neue Ausstellungsmöglichkeit eröffnet den Schüler:innen nun auch, sich praktisch vor Ort mit geeigneten Präsentationsformen und Ausstellungskonzeptionen auseinanderzusetzen, damit ihre Kunstwerke eine abschließende, angemessene Präsentation erfahren. Was und wie präsentiert wird, müssen die Schüler:innen vorher gut überlegen. Eine Ausstellung einzurichten, erfordert eine sorgfältige Planung im Vorfeld. Die Schüler:innen lernen nach Fertigstellung ihrer eigenen Kunstwerke, wie die Leinwände, Holzgründe oder Papierarbeiten weiterverarbeitet werden müssen, damit sie für eine gelungene Ausstellung entsprechend präpariert sind. Neben den handwerklichen Tätigkeiten wie dem Anbohren von Aufhängungsmöglichkeiten für die Leinwände, werden Papierarbeiten mit Passepartouts und Rahmen versehen.

Anschließend erweitern die Schüler:innen ihr Wissen hinsichtlich unterschiedlicher Präsentationsformen und Ausstellungskonzeptionen, von der flächendeckenden „Petersburger Hängung“, der Reihung gleicher Formate, der Gruppierung nach inhaltlichen oder formalen Gesichtspunkten sowie der Einzelhängung und andere Gestaltungsmöglichkeiten.

     Beitrag von Jutta Göner

Kunstausstellung „Orte der Begegnung“

Kunstausstellung „Orte der Begegnung“ in der neuen IGS Galerie „ART FORUM“

Von links oben: Simone Ammon, Tizia Vedder, Amélie Sudman, Ninive Norman, Marzu Backhaus (Jg. 12, Leistungskurs)

Ein Schwerpunkt des Abiturjahrgangs 2022 sah als künstlerische Themenstellung, (die) „Orte der Begegnung“ vor. Diese Thematik eröffnete den Schüler:innen einen großen Spielraum an Ausdrucks- und Gestaltungsmöglichkeiten. Zu den „Orte[n] der Begegnung“ entstanden viele unterschiedliche Gestaltungsideen. So wurden anonyme Begegnungen auf der Straße oder in der Bar thematisiert, schmuddelige Treppenaufgänge oder heruntergekommene Toilettenräume, aber auch Orte wie der stillen Begegnung und Einkehr am Grab waren Bildmotive. Diese standen den eher positiv gewerteten Orten, wie unterhaltsame Partys in der Küche, auf Festivals, im Theater, am Strand oder im Zoo, gegenüber. Virtuelle und fiktiv, surreal anmutende (Sehnsuchts-) Orte erweiterten das Spektrum in universelle und unbestimmte Sphären.

Die ausgestellten Kunstwerke wurden 2021 von Schüler:innen des Leistungskurses Jg. 12 gestaltet und im Ausstellungszeitraum von Juni 2021 bis Februar 2022 präsentiert. An der Ausstellung beteiligt waren: Jara Zoé Adam, Simone Ammon, Marzu Backhaus, Lea Dohle, Leah Ebeling, Marlous Haar, Celina Hupfeld, Tabea Kavayé, Nisa Keskin, Vicky Kourkis, Ninive Norman, Celine Seidler, Leonie Specht, Amélie Sudmann, Malin Thomas, Tizia Vedder, Gesine Wurm, Raja Zahn.

Beitrag von Jutta Göner

Reihenfolge der Bilder:
1 Marlous Haar – 2 Nisa Keskin – 3 Tabea Kavayé  – 4 Vicky Kourkis
5 Malin Thomas – 6 Leonie  Specht  – 7 Raja Zahn  – 8 Gesine Wurm
9 Simone Ammon – 10 Tizia Vedder – 11 Amélie Sudman – 12 Marzu Backhaus
13 Ninive Norman – 14 Lea Dohle – 15 Jara Adam – 16 Celina Hupfeld
17 Leah Ebeling

Eltern- und Förderverein mit neuer Webpräsenz

Der Verein der Eltern und Förderer der IGS Wilhelmshaven hat eine neue und frische Internetpräsenz. Ab sofort können die Aktivitäten des Vereins auf einer eigenen Homepage verfolgt werden.

Sie ist zu finden unter: https://www.foerderverein-igs.de/

Von Fake-News zu Faktennachrichten

Der IGS-Schüler Hannes Witte hat am 186. Jugend-Pressekongress in Berlin teilgenommen.

Nachrichten auf Richtigkeit zu prüfen wird im digitalen Zeitalter im komplexer. Wurde sich früher primär aus Zeitungen, Radio und dem Fernsehen informiert, so bekommen heute auch immer mehr die sozialen Medien und Netzwerke im Internet Aufmerksamkeit.

Um Jugendliche die redaktionelle Pressearbeit aufzuzeigen, hat die Young Leaders GmbH zum 186. Jugend-Pressekongress, der vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert wird, in die Bundeshauptstadt nach Berlin eingeladen. Für eine Teilnahme an diesem Kongress hat sich auch der 16-jährige IGS-Schüler Hannes Witte beworben. „Zumeist gehen für die Kongresse etwa 400 Bewerbungen bei den Organisatoren ein, wobei nur knapp 100 Plätze zur Verfügung stehen“, berichtet Dr. Marc Stuckey, der die Schülerinnen und Schüler aus der Oberstufe über den Kongress informierte und sich freute, dass die Bewerbung von Hannes erfolgreich war. „Für die Bewerbung ist es wichtig, dass man sich zusätzlich engagiert, wie beispielsweise Kurssprecher ist oder andere Projekte begleitet. Ich habe im vergangenen Jahr für unsere Schule Spenden eingesammelt, sodass unsere Schulmensa nur noch Bio-Eier einsetzt“, erzählt Hannes.

Die Übergabe der Kongresszeitung und des Teilnahmezertifikats an den IGS-Schüler Hannes Witte (links) erfolgte durch den Lehrer Dr. Marc Stuckey

In Berlin hat der IGS-Schüler an unterschiedlichen Vorträgen und Workshops teilgenommen. Diese wurden von Expertinnen und Experten, beispielsweise Professoren von Hochschulen, Journalisten und Mitarbeitende vom Öffentlich-Rechtlichen Hörfunk, durchgeführt und die Teilnehmenden konnten erfahren, wie Medien unsere Wahrnehmung prägen, wie Berichte und Interviews angefertigt und wie Fakten für Nachrichten ausgewählt und geprüft werden. Spannende und vor allem nachhaltige Themen wie „Alternative Kraftstoffe“, „Klimaschutz“ und „Neue Mobilität“ wurden in Plenumssitzungen vorgestellt und diskutiert.
Parallel wurde auch an einer Kongresszeitung gearbeitet, die dann unterschiedliche Beiträge über einzelne Angebote enthielt. „Dass wir nach zwei Tagen eine eigene kleine Zeitung erstellt haben, war wirklich prima. Insgesamt hat es mir großen Spaß gemacht und ich würde gerne erneut einen solchen Kongress besuchen“, resümierte der IGS-Schüler.

Beitrag von Marc Stuckey

BINGO-Stiftung fördert Hochbeet-Projekt

Im Rahmen des ProSeKo Kurses „Bau und Bepflanzung von Hochbeeten“ des Jahrgangs 10 schlossen die Schülerinnen und Schüler Leandro, Nils, Niklas, Felix, Emma, Anna, Hilke, Sophie und Inken unter der Leitung von Frau Schüürhuis erfolgreich den ersten Teil des Projektes ab.

Begonnen hat das Projekt mit einer kurzen Einführung in die Sicherheitsvorkehrungen und die durch die niedersächsische Bingo-Umweltstiftung (https://www.bingo-umweltstiftung.de/) finanzierten Materialien. Dann machten sich die Schülerinnen und Schüler aber sofort ans Werk und holten mit vollem Körpereinsatz die Paletten und Palettenkragen, aus denen die Beete bestehen sollten. Sofort fingen sie an, die Paletten zusammenzuschrauben und die noch splittrigen Kanten abzuschleifen. Da die Paletten recycelt wurden, waren auch viele Tackernadeln im Holz, die mit Zangen entfernt werden mussten. Trotz der handwerklichen Arbeiten behielten alle Schülerinnen und Schüler ihre zehn Finger und Frau Schüürhuis ihre Nerven. Mithilfe der Verpflegung seitens der Lehrkraft gingen auch die ersten drei Stunden Arbeit wie im Flug um.

Nach dem Bau des Grundgerüstet musste Teichfolie ausgemessen, geschnitten, in die Beete eingelegt und eingetackert werden. Dies dauerte deutlich länger als erwartet, da in den Ecken teilweise Folie angepasst und weggeschnitten werden musste. Der Einbau eines Ablussrohres ermöglicht die Entwässerung von Staunässe.

Anschließend mussten die Beete „nur noch“ gefüllt werden. Die untere Lage bildet Eifellava zur Drainage, also zur zusätzlichen Entwässerung von überschüssigem Wasser. Über dem darüber liegenden Filtervlies werden Kompost und Erde geschichtet. Zum Füllen ist voller Körpereinsatz gefragt: Es lagen neben den Füllmaterialien Eimer und Schaufeln bereit und die Beete mussten mit einem Hubwagen hin und her gezogen werden. Je voller die Beete werden, desto schwerer sind sie auch zu transportieren. Den Feierabend nach dem Füllen der Beete haben sich alle auf jeden Fall verdient!

Jetzt gehen auch die Beete erst einmal in die Winterruhe. Nach den Ferien beschäftigt sich der Kurs mit der nachhaltigen Bepflanzung der Beete. Zwei Beete werden vor dem naturwissenschaftlichen Trakt stehen, eines im Draußenbereich des Lehrerzimmers und ein Beet, welches mit bienenfreundlichen Pflanzen gefüllt werden soll, passenderweise im Schulgarten.

 

 

 

 

 

 

 

Inken Appenzeller und Rilana Schüürhuis

 

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