Schwarm 3.1

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Einfacher Umgang mit dem Schwarmfangrohr.

Will er nicht oder kann er nicht? Am Vortag erst eingefangen und in einer Beute einlogiert, wollte der Schwarm wohl nicht bei uns bleiben. Besser gefiel es ihm offensichtlich im Apfelbaum. Vielleicht hatten wir die Königin beim Einfangen nicht erwischt. Vielleicht hätten wir aber auch besser altes Imkerwissen beachten sollen, wonach Schwärme drei Tage lang nicht gefüttert werden, weil sie sonst weiterziehen. Wir hatten stattdessen eine Futterwabe zugegeben. Schließlich wollten wir den Schwarm an uns binden. Den Honig haben die Bienen auch gerne angenommen – und sind dann mit vollem Honigmagen wieder durchgestartet.

Erneut bewähren konnte sich deshalb das Schwarmfangrohr. Zügig war der Schwarm wieder eingefangen und sitzt in einer Beute – jetzt aber ohne Futter!

 

Schwarm 3.0

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Das Schwarmfangrohr im Einsatz.

Was zunächst wie ein Scherz klang, war in Wirklichkeit keiner: Wieder hing ein Schwarm in einem der Bäume im Schulgarten. Und das nur vier Tage nach dem letzten Schwarm.

Diesmal waren wir besser vorbereitet. Mit einem selbst gebauten Schwarmfangrohr gelang es diesmal zügig und ohne Stiche, den Schwarm in ca. 6 Meter Höhe einzufangen.

Die sofort durchgeführte Kontrolle der vorhandenen Wirtschaftsvölker gab wieder keinen Hinweis darauf, dass der Schwarm von unserem Stand stammt, ganz sicher lässt sich das aber nicht sagen.

 

 

Schwarm 2.0

Und wieder schwärmen die Bienen!Bienen "im Eimer".

Völlig unerwartet wurde am Freitag, den 16.05. ein Schwarm auf dem Schulgelände entdeckt. Hoch oben in einer Trauerweide des Schulgartens saßen drei Schwarmtrauben. Erst die massive Unterstützung der Hausmeister ermöglichte es, den Schwarm in ca. 9 Meter Höhe einzufangen und in einer vorbereiteten Beute einzulogieren. Wo sie sich seither wohl fühlen.

Die Kontrolle der vorhandenen Wirtschaftsvölker hat keinen Hinweis aufs Schwärmen der eigenen Völker gegeben.

Ableger

Mit einem Tag Verspätung konnte jetzt doch der geplante Ableger gebildet werden. Nachdem alle AGler fleißig Rähmchen zusammengebaut, gedrahtet und Wachsmittelwände eingelötet hatten, konnte der erste Ableger im Jahr 2014 gebildet werden.

Wir haben einen Sammelbrutableger aus den beiden starken Völkern gebildet, d.h. aus jedem dieser Völker einige Brutwaben entnommen, diese mit einer Futterwabe ergänzt und den restlichen Platz mit Mittelwänden aufgefüllt.

Nach einem Tag „Kellerhaft“ durften die Bienen sich an ihrem neuen Standort einfliegen. Wir sind gespannt, ob es klappt!20140225_144344

Schwarm 1.0

Erster Schwarm entdeckt.

Ende April haben die AG den ersten Schwarm eingefangen. Eigentlich sollte ein Ableger gebildet werden, aber ein großer Schwarm hatte sich am Stand gesammelt und brauchte nur eingefegt zu werden.

Alarmiert durch diesen frühen Schwarm, der klar nicht vom eigenen Stand stammte, wurde die Völkerdurchsicht intensiviert und alle schwarmverhindernden Maßnahmen ergriffen. So haben wir z.B. den Völkern weiteren Raum gegeben für Brut und Honig.

Bienentraube an der Palette.

Frühjahrsdurchsicht

Alle Völker sind wohlauf! So lautet das Ergebnis der Frühjahrsdurchsicht, die unter Mithilfe von Heino Harms, dem Vorsitzenden des Imkervereins Wilhelmshaven, am 10.02.14 stattgefunden hat.Bienen

Der milde Winter hat den Bienen einen frühen Reinigungsflug ermöglicht. Nun sind sie dabei, Pollen einzusammeln. Die Durchsicht hat auch gezeigt, dass in allen Völkern bereits gebrütet wird.

Bleibt das Wetter ähnlich mild wie in den letzten Tagen, dann können schon zu Beginn der Osterferien die Honigräume aufgesetzt werden.

Die erste Honigernte

HonigsiebEndlich ist es soweit – die IGS-Honigbienen waren fleißig und haben reichlich Honig eingetragen. Gleich in der ersten Schulwoche haben einige fleißige Kinder der Bienen-AG mit Herrn Merten und Herrn Engeler in der Schulküche kräftig entdeckelt und geschleudert.

Etwas Geduld ist aber noch nötig bevor die ersten Genießer sich von der Qualität dieses einzigartigen Naturprodukts überzeugen können. Noch wird fleißig gerührt, damit der Honig schön cremig wird.

Nach den Herbstferien wird die Bienen-AG in der Schulstraße einen Verkaufsstand einrichten.