BINGO-Stiftung fördert Hochbeet-Projekt

Im Rahmen des ProSeKo Kurses „Bau und Bepflanzung von Hochbeeten“ des Jahrgangs 10 schlossen die Schülerinnen und Schüler Leandro, Nils, Niklas, Felix, Emma, Anna, Hilke, Sophie und Inken unter der Leitung von Frau Schüürhuis erfolgreich den ersten Teil des Projektes ab.

Begonnen hat das Projekt mit einer kurzen Einführung in die Sicherheitsvorkehrungen und die durch die niedersächsische Bingo-Umweltstiftung (https://www.bingo-umweltstiftung.de/) finanzierten Materialien. Dann machten sich die Schülerinnen und Schüler aber sofort ans Werk und holten mit vollem Körpereinsatz die Paletten und Palettenkragen, aus denen die Beete bestehen sollten. Sofort fingen sie an, die Paletten zusammenzuschrauben und die noch splittrigen Kanten abzuschleifen. Da die Paletten recycelt wurden, waren auch viele Tackernadeln im Holz, die mit Zangen entfernt werden mussten. Trotz der handwerklichen Arbeiten behielten alle Schülerinnen und Schüler ihre zehn Finger und Frau Schüürhuis ihre Nerven. Mithilfe der Verpflegung seitens der Lehrkraft gingen auch die ersten drei Stunden Arbeit wie im Flug um.

Nach dem Bau des Grundgerüstet musste Teichfolie ausgemessen, geschnitten, in die Beete eingelegt und eingetackert werden. Dies dauerte deutlich länger als erwartet, da in den Ecken teilweise Folie angepasst und weggeschnitten werden musste. Der Einbau eines Ablussrohres ermöglicht die Entwässerung von Staunässe.

Anschließend mussten die Beete „nur noch“ gefüllt werden. Die untere Lage bildet Eifellava zur Drainage, also zur zusätzlichen Entwässerung von überschüssigem Wasser. Über dem darüber liegenden Filtervlies werden Kompost und Erde geschichtet. Zum Füllen ist voller Körpereinsatz gefragt: Es lagen neben den Füllmaterialien Eimer und Schaufeln bereit und die Beete mussten mit einem Hubwagen hin und her gezogen werden. Je voller die Beete werden, desto schwerer sind sie auch zu transportieren. Den Feierabend nach dem Füllen der Beete haben sich alle auf jeden Fall verdient!

Jetzt gehen auch die Beete erst einmal in die Winterruhe. Nach den Ferien beschäftigt sich der Kurs mit der nachhaltigen Bepflanzung der Beete. Zwei Beete werden vor dem naturwissenschaftlichen Trakt stehen, eines im Draußenbereich des Lehrerzimmers und ein Beet, welches mit bienenfreundlichen Pflanzen gefüllt werden soll, passenderweise im Schulgarten.

 

 

 

 

 

 

 

Inken Appenzeller und Rilana Schüürhuis

Fahrradselbsthilfewerkstatt an der IGS

Bürgerstiftung der Sparkasse ermöglicht Erstausstattung einer Fahrradselbshilfewerkstatt

Dieser Tage ist es zwar leerer als sonst in der Schule, dennoch wird die Zeit produktiv genutzt. An vielen Ecken in der Schule verändert sich etwas, manchmal Kleinigkeiten manchmal auch ein ganzer Raum. Dank einer großzügigen Spende der Bürgerstiftung der Sparkasse Wilhelmshaven kann der Aufbau eines bereits lange geplanten Projektes nun endlich voll starten. In den Räumen der IGS entsteht eine Fahrradselbsthilfewerkstatt!

Hier kann jedeR in hoffentlich nicht allzu ferner Zukunft unter sachkundiger Anleitung an seinem/ ihren Fahrrad schrauben, reparieren und lernen. Ziel ist es dabei, grundsätzliche Fähigkeiten in der Reparatur und Technik von Fahrrädern zu erlernen und Begeisterung für dieses Handwerk bei den SchülerInnen zu wecken.

Der Grundstein für diese Werkstatt wurde nun in Form von neuem Werkzeug und einer Umstrukturierung des vorhandenen Raumes gelegt. In den nächsten Schritten folgen die Einrichtung von Werkzeugwände und Arbeitsplätzen, sodass der Betrieb hoffentlich bald aufgenommen werden kann. Über den Stand des Projektes wird hier berichtet werden.
Natürlich freuen wir uns über weiter Unterstützung, z.B. durch Werkzeugspenden (Maulschlüssel, Zangen etc.). Sollten Sie unser Projekt unterstützen wollen, wenden Sie sich gerne per Email an kai.hagedorn[at]igs-whv.de

Unsere Schulhunde

Tiergestützte Pädagogik hat an der IGS Tradition.
Nicht mehr ganz neu an der IGS, dafür aber verstärkt in den Stammgruppen präsent sind unsere Schulhunde. Jeder Schulhund bildet mit seiner Besitzerin ein „Schulhund-Team“, die gemeinsam eine Ausbildung absolvieren, damit der Einsatz der Schulhunde in der Schule einen Gewinn für Mensch und Tier darstellt. Voraussetzung für die Ausbildung zu Schulhund ist Sanftmütigkeit, Gelehrsamkeit, Gehorsam und eine gewisse Robustheit.

Zur Zeit sind in der IGS aktiv:

Schulhund Vinci

Vinci – Teampartnerin:
Frau Weber

Schulhund Koda

Koda – Teampartnerin: Frau Hopmann