Brennballturnier: 5.1 sichert sich Jahrgangspokal

Am vorletzten Schultag des Schuljahres 2018/2019 trafen wir uns im Jade-Stadion zum Brennballturnier des 5. Jahrgangs.

Auf einem halben Fußballfeld spielte jeder gegen jeden. Es rannten immer zwei Schülerinnen und Schüler zusammen los. Bis der Ball beim Brenn-Mal war, konnten sich die Aktiven von Matte zu Matte ins Ziel retten. Am Ende mussten alle durch einen kleinen Stangen-Parcours, der sich als besondere Herausforderung herausstellte.

Auch wenn am Himmel immer wieder Wolken aufzogen und der Wind uns kräftig ins Gesicht pustete, kamen alle trocken ins Ziel und hatten einen gelungenen Sporttag.

Die meisten Punkte erzielte die 5.1, die damit den Jahrgangs-Wettbewerb für sich entscheiden konnte. Auf den Plätzen zwei und drei landeten die 5.2 und die 5.3.

Die Mensa verwöhnte im Anschluss alle Beteiligten mit einem tollen Grillbuffet.

Beitrag von Mariska Bär

Wandertag der 5.1 Auf den Spuren von „150 Jahre Wilhelmshaven“

Am Montag, den 1.7.2019 machten wir uns auf den Weg, um auf den frühen Spuren der Stadt zu wandern.
Unser erstes Ziel führte uns zur Neuender Kirche. Der älteste Teil der  St. Jakobi Kirche entstand bereits im 13. Jahrhundert – also deutlich bevor irgendjemand daran dachte, unsere Stadt zu gründen.
Über die Kirchreihe gingen wir zur Burganlage Siebethsburg, die 1383 erbaut wurde.  Hier machten wir unsere erste Rast, stärkten uns und einige Schülerinnen und Schüler führten sportliche Kunststücke vor.
Deutlich jünger und besser erhalten als die Burganlage präsentierte sich uns das Rathaus, das von Fritz Höger entworfen und 1928/1929 erbaut wurde.
Von da aus führte uns der Wanderweg in den Kurpark, der aus der Gründungszeit der Stadt stammt.

In der Musikmuschel, in der regelmäßig Konzerte stattfinden, gaben auch wir unser gesangliches Talent zum Besten. Jeder von uns sang eine Strophe der „Vogelhochzeit“.
Nach einem kurzen Abstecher in der Stadtbücherei, schlenderten wir noch durch die Adalbertstraße, vorbei an Prinz Adalbert und Kaiser Wilhelm (beide aus Stahl) zur Christus- und Garnisonkirche. In der Kirche, die 150 Jahre alt ist und unter dem Namen Elisabethkirche eingeweiht wurde, bewunderten wir vor allem das schöne Altarbild.
Nun hatten wir aber auch genug gesehen und konnten es kaum abwarten, an den Strand zu kommen. Entlang der Rheinstraße konnten wir schon das Meer riechen.

Ab der Kaiser-Wilhelm-Brücke wurde der Wind deutlich stärker. Und obwohl das Meer rau war, wagten sich einige von uns bei frischen Temperaturen ins Wasser und schwammen ihre Bahnen.

Helin, Alissa, Kiayza und Nilay hatte beim Rate-Quiz, das wir parallel zur Wanderung durchgeführt haben, die meisten Punkte erreicht und sich ihr Sieger-Eis verdient.

Beitrag von Mariska Bär

Karneval? Können wir auch!

Siegerkostüme

 

In Jahrgang 5 sind die Jecken los!

Mit Helau und Alaaf begrüßen sich die Jecken und Narren in den Karnevalshochburgen in Deutschland.

Dazu gehört Wilhelmshaven zwar nicht – kräftig gefeiert haben wir aber trotzdem!

 

Der 5. Jahrgang begann den Morgen mit einem gemeinsamen Frühstück in den Stammgruppenräumen. Dort saßen Piraten, Elfen, Supermänner und -frauen gemeinsam am Tisch und stärkten sich für das bevorstehende Event in der Sporthalle. Doch bevor es zur großen Party ging, prämierten die Stammgruppen noch ihre besten Kostüme.

In der 5.1 siegten Matti als Zombiereiter und Alissa als Superfrau. Die 5.2 entschied sich für Julia als Harley Quinn, Savi als Chinese und Max als Polizist.
Der 5.3 gefielen die Kostüme von Piratin Louisa  und der Dunkelelfe Laetitia am besten. In der 5.4 siegte Bolle als „Mario“.
Der 5.5. gefiel das Kostüm von Lotta, die als Candy Girl ging, besonders gut und die 5.6 wählte die „Pferdeköpfe“ Nick und Leonard   zu ihren Siegern.
In der dritten und vierten Stunde standen Spiele und Tänze auf dem Programm –  und natürlich die Wahl des besten Kostüms.
Da die Schülerinnen und Schüler sich so viel Mühe mit ihren Kostümen gegeben haben und es kaum möglich war, das beste Kostüm zu küren, kam es am Ende zum Stechen.
Die Schülerinnen und Schüler feuerten das „Candy Girl“ und den „Pferdestall“ lauthals an. Frau Pfaffenberger kürte das „Candy Girl“ zur Siegerin und übergab ihr den Buchpreis.
Ansonsten gaben sich die zwei Damen der Tanzschule Dunse große Mühe, uns Tänze beizubringen und auch die Spiele machten großen Spaß.
Die Lehrer, die sich zuvor als Karnevalsmuffel geoutet hatten, schwangen das Tanzbein und feuerten ihre Teams lauthals bei den Wettspielen an.
Besonders zu erwähnen sind an dieser Stelle noch Herr Müller, der mit seinem Ranger-Hut den Dino ritt und Herr Huflaender, der als Pirat unermüdlich seine Goldtaler unter das feiernde Volk brachte.

Beitrag von Mariska Bär

Kennenlernfahrt der 5.1 und 5.4 nach Kirchseelte

Eine Hütte im Wald, super Wetter, ein abwechslungsreiches Programm –  die Voraussetzungen für unsere Kennenlernfahrt nach Kirchseelte konnten nicht besser sein!

Wir, die Stammgruppen 5.1 und 5.4, fuhren vom 15.10. – 17.10.2018 ins Landschulheim Gerdshütte in die Nähe von Bremen.

Am Montag unternahmen wir eine Herbstschatzsuche auf unserem riesigen Außengelände mitten im Wald. Anschließend wanderten wir zum Eis essen ins Nachbardorf nach Heiligenrode.

Zur aufregenden Nachtwanderung am Abend kamen fast alle Schülerinnen und Schüler mit. Wir tauchten mit jeder Menge Mut in den stockfinsteren Wald ein. Herabstürzende Eicheln und beängstigende Geräusche ließen uns das eine oder andere Mal erschaudern und schrille Schreie ertönen.

Am Dienstag gingen wir vor allem politisch und sportlich zu Werke: Wir bereiteten die Stammgruppenwahl vor, besprachen die Aufgaben und Eigenschaften und führten die geheime Wahl durch. Am Nachmittag duellierten wir uns beim Brennball im offenen Gelände. Das schweißtreibende und hart umkämpfte Match endete 37:37.

Anschließend konnte jeder von uns ein Angebot auswählen: Basteln für den Weihnachtsbasar, Tischtennis-Rundlauf, Fußball spielen oder Hütten selber bauen.

Nach dem leckeren Grillen im Freien waren wir nicht nur satt, sondern bereit für die Abschluss-Disko. DJ Witte nahm die Musikwünsche entgegen und sorgte für gute Stimmung.  (Mariska Bär)

Die 5.1 schaute den Profis über die Schulter

Auf zum Baskets Day nach Oldenburg! Als Basketball-Profilklasse sind wir der Einladung der EWE Baskets mit Vergnügen gefolgt und konnten uns am 16.9.2018 mal ein Bild davon machen, was man mit dem Ball so alles anstellen kann.

Vor der Halle animierten zahlreiche Mitmach-Stationen zur sportlichen Betätigung.

In der Halle sorgte ein buntes Rahmenprogramm für gute Stimmung vor dem Spiel.

Zuerst wurde unter tosendem Applaus das neue Team vorgestellt. Anschließend zeigten die EWE Baskets gegen den polnischen Serienmeister Stelmet Zielona Gora ihr Können und setzten sich mit 94:65 durch.

Für uns war es ein gelungener Tag mit toller Unterhaltung und vielen schönen Erinnerungen. Mal sehen, wohin uns das Training noch führt…         (von Mariska Bär)

Mausefallenauto-Wettbewerb (Physik Jg. 8)

design3Chemische Energie… Spannenergie… Bewegungsenergie… Wärme? Auch in diesem Halbjahr traten einige Schüler des 8. Jahrgangs in einem Mausefallenauto-Wettbewerb gegeneinander an, bei dem eine Mausefalle den Antrieb für die Fahrzeuge lieferte. Reifen drehten durch, Materialverschleiß verhinderte Startversuche, der Flur im Jahrgang stellte eine Begrenzung für das Auto dar, welches am weitesten kam.

 

esistpinkGewinner in der Kategorie „Reichweite“
1. Jula und Pippa… bis an die gegenüberliegende Wand!
2. Thies und Nikita
3. Tom, Vivienne, Adrian

Gewinner in der Kategorie „Design“
1. Susanne, Kea und Jette (Käse-Auto)
2. Nantke (Speichen-LP-Auto)
3. Tom, Vivienne und Adrian (eine Maus!)

Herzlichen Glückwunsch und schön, dass ihr teilgenommen habt (Nennung nach Startreihenfolge pro Stammgruppe):
8.5: Jacqueline und Liz; Jula und Pippa; Jamie und Romina; Sarah; Tom, Vivienne und Adrian
8.6: Thies und Nikita; Delia, Vevillina und Thula; Nantke; Susanne, Kea und Jette; Aylin

 

Unterwegs im außerschulischen Lernort

Im La2015-06-24-1752ufe des Juni haben alle Stammgruppen des 7. Jahrgangs für jeweils zwei Tage den außerschulischen Lernort Technik und Natur in Wilhelmshaven besucht.

Mit dem Lernort Technik und Natur ist ein festes Curriculum vereinbart. In jedem Jahrgang bieten die Mitarbeiter des Lernorts praxis- und problemorientierte Kurse in Ergänzung oder Vertiefung des schulischen Lehrplans an.

In diesem Jahr ha2015-06-24-1747ben sich die Schüler_innen des 7. Jahrgang an einem Tag mit elektronischen Schaltungen und dem Löten auseinandergesetzt und am anderen Tag mit dem Einstieg in die Robotik. Dafür haben die Schüler_innen ein Fahrzeug gebaut und programmiert.

Allen hat es sichtbar Freude bereitet, viele konnten die in der Schule erworbenen Kompetenzen zur Anwendung bringen und einige haben entdeckt, was sie später gerne (beruflich) vertiefen möchten.

Wir freuen uns auf den nächten Besuch!

 

Zum Lernort geht es hier. Oder unten auf das Symbol klicken!

Jahrgang 7 auf Exkursion

Der Exkursionsplan im Fach GesellscDSCN0452haftslehre sieht in Jahrgang 7 den Besuch des Auswandererhauses in Bremerhaven vor. Passend zur Unterrichtseinheit „Migration“ haben alle Stammgruppen des 7. Jahrgangs Anfang Mai das Auswandererhaus besucht.

Die eindrucksvolle Darstellung IMG_0665der Auswanderung und – im neueren Teil des Auswandererhauses – der Einwanderung, hat in den folgenden Unterrichtsstunden durch die Berichterstattung über die aktuelle Flüchtlingssituation einen sehr starken Gegenwartsbezug bekommen und zu intensivem Nachdenken und Diskutieren geführt.

Zur Seite des Deutschen Auswanderer Hauses.

Blog der Stammgruppenfahrt der 7.4 nach Norderney

2. Tag (Dienstag 14.07.2015)

Besuch der Bienen-Belegstelle Norderney

Da viele Angst vor Bienen haben, sind nur wenige mitgekommen. Doch fünf Mädchen hatten den Mut und haben sich mit Herrn Engeler auf den Weg zur Bienenbelegstelle gemacht. Als wir uns der Belegstelle näherten, wurde uns ziemlich bange, da von Weiten schon das Summen der vielen Bienen zu hören war. Das Gelände liegt ziemlich einsam in den Dünen, außer Herrn und Frau Ottersbach, die die Belegstelle leiten, gibt es dort nur deren zwei Hunde, ein kleines Holzhäuschen und natürlich ganz viele Bienen.

2015-07-14-1824Das Erste, was wir gelernt haben war, dass die Bienenkönigin größer ist und immer vom Imker einen farbigen Punkt auf den Rücken geklebt bekommt. Dieser hat jedes Jahr eine andere Farbe. 2015 hat er die Farbe Blau. Danach haben wir das Futter probiert, welches die Bienen das ganze Jahr über bekommen, es war sehr süß. Viel besser schmeckt aber der Honig, den wir direkt aus von der Wabe probieren durften. Außerdem wurden uns viele Kasten mit Bienen gezeigt, wo deutlich zu erkennen war, was die Bienen so alles arbeiten.

Die Belegstelle bekommt Bienenkönigin aus ganz Europa geschickt, damit sie dort von ausgewählten Drohnen (den männlichen Bienen) begattet werden. Das Besondere an Norderney ist, dass hier besonders darauf geachtet wird, dass die Bienen mit der Varroa, einem gefährlichen Parasiten, gut klarkommen. Die Imker nennen das „Varroatoleranz“.

Auf dem Grundstück stehen viele kleine bunte „Briefkästen“. In denen werden die Bienenköniginnen mit ihren Begleitbienen während ihres zweiwöchigen Aufenthalts untergebracht. Außerdem stehen auf dem Gelände und auch am Leuchtturm Bienenvölker, die die Drohnen liefern. Honig produzieren die Bienen auf der Belegstelle kaum, dafür gibt es auch nicht genug geeignete Trachtpflanzen. Aber sie produzieren reichlich Wachs, wenn sie die Waben bauen. In den Waben entwickeln sich die Bienen, außerdem werden darin Honig und Pollen eingelagert. Als Baugrundlage gibt der Imker den Bienen Wachsplatten, sogenannten Mittelwänden. Wir fünf haben einen Streifen Bienenwachs geschenkt bekommen.

Es war ein sehr schöner Besuch und unsere Angst war völlig unbegründet, denn im Allgemeinen sind Bienen friedlich Tiere, die nur stechen, wenn sie etwas lebensbedrohlich finden. Ein Stich bedeutet für sie aber gleichzeitig den Tod, da den Bienen beim Stechen der Stachel mit dem gesamten Stechapparat herausreist. Eine Biene hat Herrn Ottersbach gestochen, während wir den Honig aus der Wabe probiert haben. Diesen Stachel und damit den gesamten Stechapparat konnten wir uns mit einer Lupe sehr genau anschauen. Wir haben erfahren, dass es wichtig ist, den Stachel möglichst schnell 2015-07-14-1823mit dem Fingernagel herauszukratzen, da die Giftblase permanent Gift in die Wunde pumpt.

Auf einer Belegstelle kommt es also nicht darauf an, Honig zu produzieren. Wichtig ist, dass möglichst viele der eingesandten Bienenköniginnen begattet werden, damit sie Eier legen können. Herr und Frau Ottersbach waren sehr nett und haben alle unsere Fragen beantwortet. Es war toll, dass sie sich für uns Zeit genommen haben.

Mia-Jo

Weitere Infos unter: www.bienenbelegstelle-norderney.de

 

3. Tag (Mittwoch, 15.07.2015)

2015-07-15-1831Am Vormittag wurde Unterricht gemacht! Die in der Schule noch nicht gehaltenen Referate wurden nachgeholt.

Am Nachmittag ging es ins Watt. Herr Dr. Donner hat uns ins Watt geführt und uns den Lebensraum und seine Lebewesen erklärt. Wir haben viele Lebewesen eingesammelt mit denen wir am nächsten Tag arbeiten wollen.

2015-07-15-1843

Der Nieselregen hat unseren Spaß nicht getrübt. Und Herr Donner hat es so spannend gemacht, dass wir unseren anfänglichen Ekel ganz schnell überwunden und begeistert im Watt gewühlt haben.

2015-07-15-1844

Frau Lenssen hat jedem von uns eine Schlammabdruck auf dem Bein verpasst. Vor der „schwarzen Hand“ war niemand sicher!

Auf jeden Fall haben wir es geschafft, eine Menge Tiere einzusammeln, die wir morgen genauer anschauen und untersuchen werden.

 

 

 

Handylos durch den Tag

Hat man das schon erlebt? Die Stammgruppenleiter steuern mit ihren Schüler_innen nach dem Abendbrot den Bolz- und Spielplatz an, da löst sich aus einer Gruppe Erwachsener auf der gegenüberliegenden Straßenseite ein Mann und steuert direkt auf die Lehrer zu. Sofort stellt sich das lehrertypische schlechte Gewissen ein. Fieberhaft wird überlegt, was die Schüler jetzt schon wieder angestellt haben könnten. Totale Hochspannung, die augenblicklich starker Verblüffung weicht, als der nun nah herangekommene Mann fragt: „Haben Ihre Schüler denn gar kein Handy dabei? Die unterhalten sich ja richtig miteinander.“

Eine schönere Bestätigung für den Beschluss, eine Klassenfahrt ohne Handy zu machen, kann es doch kaum geben!

Auf dem Spielplatz war es dann im Übrigen noch total nett, alle haben sich voll analog miteinander beschäftigt und alle hatten Spaß.